Komm ich nehm dich mit ....

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Donnerstag, 31. Dezember 2015

16 gute Wünsche für das neue Jahr ....

..... wie schon in den vergangenen Jahren möchte ich es nicht versäumen, einige liebe Worte für euch niederzuschreiben.




Für das Jahr 2016 wünsche ich euch :


 Ganz viel Gesundheit .....




 Dass ihr zufrieden und glücklich bleibt .....




Ganz viel Sonnenschein im Herzen .......



Liebe Menschen an eurer Seite,  die euch ein lächeln ins Gesicht zaubern .....




Dass ihr nie den Mut und die Hoffnung verliert ......




Eine starke Schulter zum anlehnen .....




Dass für euch nach dem Regen die Sonne scheint.....



Dass ihr das Wesentliche nicht aus den Augen verliert .....







Dass ihr für jedes Problem eine Lösung findet ......




Dass ihr das Leben liebt und geniessen könnt




Ganz viele Sternschnuppen und Glücksklee .....








Dass ihr offen seid für Neues .....






 Dass ein innerer Frieden in euch ruht .....




 Ganz viel Herzenswärme ......




 Jeden Tag mindestens einen Glücksmoment ........






Dass immer ein Glückssternchen für euch leuchtet ......






 Mit diesen Herzenswünschen verabschiede ich mich im alten Jahr von euch. Ich möchte mich bedanken für ein tolles Jahr mit euch, für die vielen lieben Kommentare, für eure Treue, für die lieben Mails, für das Vertrauen, dass ihr mir schenkt, dass ihr uns immer wieder besuchen kommt, einfach für Alles, schön, dass ihr da seid.






Für den heutigen Silvester wünsche ich euch viel Spass und Freude, einen guten Rutsch,  ob ihr es krachen lasst oder still und ruhig feiert ist egal, Hauptsache ihr könnt das neue Jahr mit einem Lächeln im Gesicht und ganz viel Herzenswärme begrüßen.




Herzengrüße






 von eurer Barbara





Montag, 28. Dezember 2015

Jetzt ist " Zwischen den Jahren"


Ja, was bedeutet es für mich :"Zwischen den Jahren" Eine recht gemütliche,
glückliche Zeit eigentlich. Alle sind noch zu Hause, die Familie ist vereint. Mein Mann und ich sind immer die ersten die im Moment wach sind, wir genießen dann die Stille im Haus. Trinken zusammen Kaffee und plaudern über Gott und die Welt. Später, wenn alle Zwergehausbewohner verschlafen aus ihren Bettchen gekrochen sind, frühstücken wir zusammen. Dann ist Trubel im Haus, die stille Zeit ist vorbei. Nach dem Frühstück wird ein bisschen im Haus gewuselt, denn auch die Hausarbeit muss erledigt werden.

Die Kids beschäftigen sich mit ihren Weihnachtsgeschenken, und wenn ich sie so beobachte, wie sie zusammengerollt auf dem Sofa in den neuen Büchern schmökern oder die neuen Lieblinge bespielen, werden viele Kindheitserinnerungen in mir wach. Gerade jetzt zwischen den Jahren, werde ich auch immer ein bisschen nachdenklich. Man denkt über das vergangene Jahr nach. Man erinnert sich: Schönes, Erfreuliches, Trauriges, Lustiges einfach alles kommt einem in den Sinn. Auch werden Pläne für das Neue Jahr geschmiedet, oft denkt man über gute Vorsätze nach. Sollen wir etwas verändern, was könnte man verbessern. Aber an für sich, ist zwischen den Jahren eine sehr ruhige, friedliche Zeit im Siebenzwergehaus.  Obwohl man schon merkt, dass die Tage ein klitzekleines bisschen länger werden, versuche ich viele Lichtblicke in den Tag einzufangen. Ich werde versuchen jeden Tag wenigstens ein paar Minütchen vor die Tür zu gehn.






 Das Duftlämpchen und die Kerzen sorgen jetzt lange und oft für eine warme, kuschelige Atmosphäre. Wir kramen unsere Winterbücher hervor, aber auch die Weihnachtsbücher werden noch mit großen Augen bestaunt und wahrgenommen.



 Zwischen den Jahren wird auch immer noch geschlemmt, so müssen wir unseren Gaumen doch noch ein bissl verwöhnen. Denn was gibt es Schöneres als wenn sich die ganze Familie im Wohnzimmer versammelt um gemeinsam zu Essen und zu quatschen. Oder noch den einen oder anderen Weihnachtsfilm anzuschaun. Jetzt in dieser Zeit, spüre ich immer noch das zauberhafte und magische, das das Weihnachtsfest einfach so mit sich bringt. Herzenswärme, Friedvolles, Nachdenkliches einfach alles vereint sich in dieser wundervollen Zeit.







Alles Liebe Eure


Barbara

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Gesegnete Weihnachten ....

.... euch Allen vom ganzen Herzen.




Hier wurde die letzte Zeit viel gebacken, der Tannenbaum wurde schon früher geschmückt, als die letzten Jahre, es wurde viel gelesen, gesungen, gespielt, gepuzzelt, gemalt, gelernt, gelacht, geweint, auch mal gestritten, also das volle Familienprogramm. Wir geniessen  und leben diese Zeit gerade sehr, wenn auch das Eine oder Andere nicht so läuft, haben wir uns die letzte Woche ganz auf Weihnachten eingestimmt.


Die Nacht vor dem heiligen Abend

Die Nacht vor dem heiligen Abend
da liegen die Kinderim Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar
und durch den Himmel fliegen
drei Englein wunderbar.
Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heilige Christ.
Es ist so fromm und freundlich
wie keins auf Erden ist.

Und während es über die Dächer
still durch den Himmel fliegt
Schaut es in jedes Bettlein
Wo nur ein Kindlein liegt
und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind,
denn solche liebt von Herzen
das himmlische Kind.

Heut schlafen noch die Kinder
und sehen es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen sie
um den Weihnachtsbaum.
Robert Reinick


Die nächste Zeit gehört nur der Familie und aus diesem Grund schliesst das Siebenzwergehäuschen ein paar Tage sein Türchen. 

Herzliche Grüße 

von

Barabara 



Donnerstag, 17. Dezember 2015

Vom Mandeln schälen, besinnlicher Stille und Marzipankartoffeln



Marzipankartoffeln werden  hier von den Mädels gerne genascht. Die Herren des Hauses rümpfen eher ihr Näschen und greifen lieber bei den Weihnachtsplätzchen zu.
Aber Nichtsdestotrotz wird jedes Jahr in der Weihnachtszeit das Schürzchen umgebunden und es wird gewogen, gerührt, geknetet und gerollt. Es war mir schon immer wichtig meine Zwerge in mein Tun mit einzubeziehen, gerade in der Waldorfpädagogik wird großer Wert auf die Sinnespflege gelegt.  Das herstellen der Marzipankartoffeln ist schon auch eine Arbeit die unsere Sinne anregt.  Es wird geschnuppert, geschmeckt, man kommt beim kugeln und rollen zu einer inneren Ruhe, der Tastsinn kommt zum Einsatz, und die Feinmotorik kommt dabei auch nicht zu kurz.




 Und das Ergebnis ist lecker.


Aber nun möchte ich vom Mandeln schälen erzählen, es war ein wunderbares Erlebnis.



 Die Mädchen und ich machten uns ans Werk. Nun sassen wir also am Tisch,  befassten uns mit den Mandeln und auf einmal war sie da diese besondere Stimmung, diese Stille und ich fühlte mich für eine zeitlang zurückversetzt in meine Kindheit. Wie oft sassen wir mit unserer Mama in der Küche und schälten zur Weihnachtszeit Mandeln.


 Diese Stimmung hatte etwas ganz Besinnliches.  Auch Lotta wurde ganz ruhig und legte nach dem Schälen ganz versonnen ein Mandala.




Wieder ein so kleines, aber Feines Mamaerlebnis, das ich nicht missen möchte. Ich bin so dankbar, dass auch meine großen Kinder, all diese Dinge noch mit mir erleben und sie Ihnen auch wichtig geworden sind.

Vielleicht hat ja der eine oder andere Interesse an dem Rezept :

Ihr braucht :

450 g Mandeln
4 Esslöffel Rosenwasser
6 Esslöffel Honig

und Kakao


Die Mandeln im kochendheissem Wasser  köcheln lassen und danach schälen.


Dann werden die Mandeln mit der Küchenmaschine ganz fein mahlen. Honig und Rosenwasser zu den Mandeln geben und verkneten. Die Schale der Mandeln darf ruhig mit eingeknetet werden.
Jetzt lassen wir unser Marzipan ein bisschen ruhen um es danach zu kugeln, zu guter Letzt dürfen die Kartoffeln noch in Kakao baden.



Wir haben dieses Jahr schon zweimal Marzipankartoffeln gemacht. Bis Weihnachten werden sie nicht halten, aber da es so eine Freude bereitet sie herzustellen, ist das gar nicht schlimm.








LG

Barbara












Mittwoch, 16. Dezember 2015

Wir warten aufs Christkind


oder wie wir unsere aufgeregten Kinder ein bisschen beschäftigen können und dazu noch zur Ruhe kommen.Die knisternde Spannung können unsere Kleinen jetzt kaum noch aushalten.
Doch lassen wir uns einfach mal mit unseren Zwergen treiben und nehmen die letzten Tage mit allen Sinnen wahr. Alles ist so sinnlich, weihnachtlich verzaubert, die Kerzen erstrahlen am Adventskranz, Weihnachtsdüfte fliegen durchs Haus, im Kamin brennt ein Feuer, das Knistern und Prasseln des Holzes lädt uns ein,  ganz still zu werden und zu einer inneren Ruhe zu kommen. Jedes Jahr verzaubert uns diese Athmosphäre aufs Neue.

Von ein paar Ideen möchte ich erzählen, wie wir in die letzten aufregenden Tage immer wieder mit unseren kleinen Menschen zur Ruhe kommen können.

Weihnachtsmandala



Legt gemeinsam mit euren Kindern ein Mandala  aus Mandarinen, Orangen, Nüssen, Äpfeln , Plätzchen, Tannenzweigen, Gewürzen und Zapfen. Ein Mandala zu legen führt uns zu unserer eigenen Mitte und beruhigt. Denn das einatmen der Gerüche, und das konzentrieren auf Farben und Muster wirkt beruhigend. Und das Tolle daran,  zum Schluss können wir es zusammen auffuttern.



Erzählt euren Kindern wie es früher war.

Kinder können von unseren Geschichten aus unserer Kindheit nie genug bekommen. Sie spüren dabei auch mit wieviel Liebe Oma und Opa, ihren Papa oder Mama umgeben haben. Das stärkt das Wir-Familiengefühl enorm. Wenn wir dann noch das Glück haben und Oma und Opa, einladen zu können um mit Ihnen zusammen in Weihnachtserrinnerungen zu schwelgen, ist das noch Besser. Omas (Opas) sind die reinsten Experten im Weihnachtserinnerungsgeschichten erzählen.


Teestunde

Organisiert mit euren Kindern eine  Teestunde. Das ist besonderes heimelig wenn das Wetter draussen stürmt. Lasst die kleinen Lieblinge schon beim Öffnen vom Tee  an der Dose schnuppern. Denkt daran oft sind es Gerüche die uns im Herzen wärmen und uns an unsere Kindheit erinnern .Zelebriert die Teestunde, mit allem was dazu gehört. Kandis, Honig,  Zitronensaft, Kekse, Obst, Kerzenschein, Duftlämpchen und was euch noch einfällt. Jedes Kind darf selbst herausfinden, wie es den Tee am Liebsten mag. Dabei darf nach Herzenslust erzählt oder vorgelesen werden.


Lasst die Sternenkinder tanzen

Auf verschiedene Taschenlampen Papierkreise kleben.Aus den Papierkreisen haben wir zuvor Sterne ausgeschnitten. Wenn es dann dunkel ist, können wir die Sternenkinder an der Decke zur weihnachtlichen Musik tanzen lassen.






In der Dämmerung spazieren gehen

Geht gar nichts mehr und die Kids sind aufgedreht, gehen wir raus. Frische Luft und Bewegung helfen immer. Um den Spaziergang ein bisschen stimmungsvoller zu gestalten, geht ein Erwachsener vor und hinterlässt eine leuchtende Spur. Ein kleine Laterne auf einem Baumstumpf, ein Glitzersternchen an einem Zweig, oder eine Wunderkerze die in der Erde steckt. Die Spur führt zu einer Bank, auf die wir liebevoll eine Decke ausgebreitet haben und ein heißer Kakao und Plätzchen auf uns warten.

Ich hoffe es war etwas dabei für euch

Lg

Barbara

Dienstag, 8. Dezember 2015

Ein paar Bildchen von unserem Wochenende ....






.... das Wochenende begann bei uns pünktlich am Freitag Nachmittag, vormittags habe ich den Haushalt erledigt, denn ich wusste ja, dass wir etwas Schönes vorhatten.
Unser großer Sohn hatte uns zum Kino eingeladen, für uns Alle etwas besonderes. Lotta war jetzt das zweite Mal im Kino. Nunja, mit 6 Jahren ist das auch okay, wir haben uns da auch Zeit gelassen.






Nach dem Kinobesuch bummelten wir noch ein bisschen.



 Lotta telefonierte mit dem Christkind und bekam dabei ganz rote Bäckchen. Ich hatte wiedermal Tränen in den Augen, pures Mamiglück. Das Strahlen in ihren Augen zu sehen und diese Begeisterung zu spüren, ein wahnsinniges Glücksgefühl.




Als wir von unserem Ausflug nach Hause kamen erlebte ich eine tolle Überraschung, wir hatten einen Wochenendgast. Mir der liebste Herzensbesuch, alle wussten Bescheid nur ich nicht.  Wir hatten dann noch einen schönen und recht langen Abend, der mit viel erzählen, lachen, Spass und Freude einherging. 


Am Samstag stand das Adventsfamilienfrühstück an, wir reservieren da immer einen Tisch in einem feinen kleinen Cafe.
Danach stand noch ein Einkauf auf der Liste, denn abends hatte sich ja der Nikolaus angekündigt  und da ist es auch üblich, dass meine liebe Schwester mit Familie zu Besuch kommt. Genau so, wie es immer bei uns im Elternhaus war.


Ein bisschen gewerkelt wurde auch.


Nachmittags haben wir zusammen Tee getrunken und leckere Plätzchen vernascht.



 Dann war es soweit. Es klopfte an der Tür und der Nikolaus war da.


Lotta war aufgeregt. Aber sie konnte ihr Gedicht noch:

Holler boller Rumpelsack,
Niklaus trug sie huckepack,
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlig punzlig anzuschaun.
knackt die Schale springt der Kern,
Weihnachtsnüsse eß ich gern.
komm bald wieder in dies Haus,
guter alter Nikolaus.
Nachdem der Nikolaus weg war, wurde gespielt, geplaudert und lecker gegessen.



Der Sonntag begann mit einem gemütlichen Frühstück. Danach war wie jeden Sonntag im Winter, das Sonntagsmärchen angesagt.




Später war wieder Kaffee/Teezeit. Wir liessen uns die mitgebrachten Nettigkeiten vom Weihnachtsmarkt schmecken.


Später machten wir einen langen Spaziergang durch den Tierpark.Wir hatten eine gute Zeit erwischt und fast alle Tiere zeigten sich.



Wieder zu Hause angekommen, wurde fix gekocht und das kleine Lottakind durfte zum plantschen in die Wanne.

Nach dem Abendessen wurde noch gelesen und dann war es Zeit die Füße hochzulgegen. In gemütlicher Runde wurde mit den großen Kindern ein Becherchen Glühwein getrunken.

Ja, so sah unser Wochenende aus.

Der Alltag hatte uns schnell wieder, es wird gelernt, gekränkelt und der alltägliche Wahnsinn hat  uns wieder.



 LG

Barbara