Komm ich nehm dich mit ....

Komm ich nehm dich mit ....

Sonntag, 13. Juli 2014

Wir machen uns die Welt ....

... wie sie uns gefällt !!!!

 
Im Moment macht uns das Wetter ja ganz schön zu schaffen. Mal ist es heiß und stickig, dann kommen heftige Gewitter auf und es regnet tagelang. Ein nicht so wirklich schöner Sommer bis jetzt. Aber gegen das Wetter kann man nichts machen, es kommt wie es kommt. Das müssen wir akzeptieren.
Und ich finde, das ist eigentlich ganz gut. Stellt euch mal vor, der Mensch könnte über das Wetter bestimmen, darüber möchte ich gar nicht nachdenken. Ist schon schlimm genug, dass wir Menschen der stärkste Feind der Natur sind und soviel Schaden anrichten.
Also machen wir das Beste daraus.

 Sonnenscheinwetter:


 

Wir bauen das Plantschbecken auf und lassen uns die Sonne auf den Pelz scheinen.

Packen ganz schnell die Badehose ein und fahren ins Freibad.


Feiern ein Rosenblütenfest


Ein spontanes Picknick im Sonnenschein.

Schietwetter:


Wir schmökern in unseren Büchern.


 



Wenn schon herbstliche Temperaturen , dann aber mit Enten (Gänschen) füttern.




Trotzdem raus und wir wundern uns nicht. Die Pilze wachsen schon

 Direkt daneben wachsen die Walderdbeeren.





Sommerliche Genüsse, was Süßes und ein liebvoll gedeckter Tisch vertreiben Schlecht- Wetter- Laune.
Die Geburtstagstorte hat meine liebe Schwester für meinen Sohn gezaubert.


Und wir puzzeln, da ist man auch immer gut beschäftigt und vertreibt die Langeweile. Fast sind wir fertig. Ihr könnt sehen, wir hatten viel Regen.

Heute ist Misch-Masch-Wetter. Wir werden eine Runde drehen und dann noch was basteln. Heute Abend ist das Finale angesagt.

Sonntagsgrüße
schickt Euch
Barbara

Freitag, 11. Juli 2014

Also manchmal kann selbst ich meinen Mund nicht halten!!!






Gestern war der Tag der Gespräche- Leider kann ich euch nicht von Allen Gesprächen berichten, da ich sonst gegen die Schweigepflicht verstosse, aber ich kann euch sagen:" Ich habe mir schon lange keinen solchen Mist anhören müssen."  Manche Menschen sind und bleiben einfach unbelehrbar und wissen alles besser.

Aber ich hatte gestern einen guten Tag und habe mich erfolgreich durchgesetzt, denn man kann sich nicht immer alles gefallen lassen. Das habe ich im Laufe der Jahre gelernt. Als Mutter wird man doch um Einiges mutiger.




Die Religionslehrerin wollte doch tatsächlich den Mädchen eine 6 eintragen, sie würden den Reliunterricht schwänzen und hätten sich so erfolgreich vor der Reliarbeit gedrückt. Völliger Quatsch, die Beiden waren krank und bei mir zu Hause. Es lag sogar schon eine Entschuldigung vor, die aber komischer Weise verschwunden war. Kein Problem, ich speichere die Entschuldigungen immer im Computer ab und trage auch im Familienkalender ein, wann die Schulkinder zu Hause waren und warum. Dann sollten die Beiden nachschreiben,  auch kein Problem, Nur der Termin war ungünstig, in der letzten Deutschstunde vor der Deutscharbeit, damit war die Deutschlehrerin nicht einverstanden und somit wurde die Arbeit in die 5. Stunde an diesem Tag verschoben. Doch dann sagte die Religionslehrerin den Termin ab und meinte, die Schüler bräuchten gar nicht nachschreiben. Hat sich aber dann an die Klassenlehrerin gewand und erzählte, die beiden Mädchen hätten sich verweigert die Arbeit zu schreiben. Blöderweise hat sie ja die Arbeit abgesagt.  Nunja, ich habe die Situation mit der Klassenlehrerin besprochen, denn mit mir wollte die Relilehrerin nicht sprechen. Ich verstehe nicht, warum sie mich nicht einfach angerufen hat, ein paar aufklärende Worte und die Geschichte wäre erledigt gewesen. Aber nein, sie muss ja ihre Meinung den Mädels kundtun:"Es wäre komisch bei uns, dass sie immer zusammen krank sind und der Bruder nie." Ja, die Mädels sind halt viel zusammen, teilen viel, da steckt man sich schon mal gegenseitig an, passiert halt, gell. Und unser PS ist eigentlich nie krank, der hat ein total gutes Immunsystem. Aber warum müssen wir uns deswegen erklären?

Dann hatte ich ein Gespräch im Kindergarten. Ich holte Lotta vom Kindergarten ab, als sie mich sah, rannte sie zum Törchen und kam auf mich zugelaufen. Ohje, nicht gut, sie dürfen natürlich den Kiga nicht einfach verlassen und rauslaufen. Dann kam ein Schrei: " Das geht aber überhaupt nicht" Kann ich ja gut verstehen, auch Lotta muss sich an Regeln halten. Das erklärte ich ihr dann auch und nahm sie dann aber in den Arm, denn ich sah ihr an, dass es ihr leid tat und sie es verstanden hat. Dann musste ich aber meinen Senf zum Gartentörchen noch los werden. Denn ich habe schon oft bemängelt, dass es immer wieder Eltern gibt, die den Riegel nicht zumachen, wenn sie ihre Kinder bringen oder abholen. Und das geht für mich " GAR NICHT"  Wir Eltern müssen uns auch an Regeln halten und Vorbild sein. Und dann kann es nicht sein, dass der Riegel nicht verschlossen wird. Das habe ich dem Kindergarten dann mal wieder mitgeteilt. Und dann wurde es auf einmal ganz still und heute hing von beiden Seiten ein Zettel am Törchen, dass der Riegel zum schliessen am Törchen ist und die Eltern dafür Sorge tragen. Und der Riegel war mit Leuchtfarbe markiert. Aha, geht doch.

Und solche Gespräche hatte ich gestern den ganzen Tag. Insgesamt 5 Stück, ehrlich mal unter uns gesagt, brauche ich nicht wirklich. Das eine Gespräch war wirklich haaresträubend und ich frage mich, was Therapeuten manchmal für eine Wahrnehmung haben. Aber jetzt ist Wochenende und ich habe mich tapfer geschlagen, kann ein bisschen durchatmen und nächste Woche gehts dann weiter,



Hier ist schon wieder ein tüchtiges Gewitter im Gange. Es ist stockdunkel, es stürmt und regnet wie verrückt. Es donnert und blitzt.



Wir machen jetzt die Kerzen an und lümmeln uns auf die Couch.

Euch Allen einen schönen Freitag.
LG

Barbara

Dienstag, 8. Juli 2014

Erzähl ( Märchen) - Steine


Wer kennt es nicht, unzählige Steine wandern beim Spaziergang in die Täschchen oder das Rucksäcklein. Bald hat man ein ganze Steinsammlung, aber was damit machen und wohin damit. Ganz einfach, wir malen sie an. Diese Idee habe ich mal in einer Zeitschrift entdeckt und sie gefiel mir sehr gut.


 Kunterbunt, was euch gerade so in den Sinn kommt. Hauptsache der Spass steht an erster Stelle.








Wir haben einfach Filzstifte genommen, das hat wunderbar funktioniert.


Erzählsteine anmalen fördert die Feinmotorik, regt die Phantasie an und wir schaffen etwas gemeinsames mit unseren Zwerglein.
Sind die Steine fertig angemalt lassen wir sie trocknen.

Und dann kann der Spielspass bgeginnen. Wir denken uns Märchen und Geschichten aus. Spielen Märchen nach. Oder wir erzählen Erlebtes. Zum Beispiel auch am Abend können wir den Tag mit den Steinen ausklingen lassen, indem wir den Tag oder einen besonderen Moment nachspielen.
Die Erzählsteine fördern Phantasie, Kreativität, unterstützen die Sprachfertigkeit. Auch erlebte Situationen die unser Zerglein belasten, können so im Spiel abgebaut werden. So redet es sich doch leichter, wenn wir ein paar Gehilfen zu Hand haben.


Wir haben unsere Erzählsteine in ein mit Spieltüchern ausgelegtes Körbchen gebettet, so sind sie immer zusammen. Das Körbchen steht griffbereit und so können die Steinchen jeder Zeit bespielt werden.

Das ist unsere Geschichte von den Spielsteinen.

LG
Barbara

Montag, 7. Juli 2014

Meine 7 Herzenserwärmer der Woche !!!!


War ja eine blöde Woche, doch es gab natürlich auch wunderschöne Momente.

Ich habe gewonnen, bei der lieben Kimja, ein Zwerglein. Was haben wir uns gefreut. Das Zwerglein wird getragen, geherzt und geliebt. Und darf auf unserem Jahreszeitentisch, die Wichtel besuchen. Ab heute läuft bei Kimja ein neues Gewinnspiel schaut doch einfach mal vorbei. Ein schöner Blog, mit vielen Ideen und ganz viel Herzenswärme.

Wir wurden von unserem lieben Annakind bekocht. Als ich durch die Autopanne mit Verspätung nach Hause kam, stand das Mittagessen schon auf dem Tisch. Wunderbar, ein schönes Gefühl.

Neue Pflegeprodukte für mich und das kleinste Zwerglein gefunden. Wir haben beide empfindliche Haut und vertragen nicht alles. Ist zwar für werdende Mamis, ( das werde ich wohl nicht mehr erleben, bin ich schon ein bissl zu alt ) aber das ist ja nicht schlimm. Hauptsache gut verträglich.

Ich war mit meiner großen Tochter und dem großen Sohn frühstücken. Das war richtig schön.
Ein wunderschönes Himmelsbild bestaunt.

Viel gekuschelt und auch mal Quatsch gemacht.

Trotz viel Stress und Hektik  immer wieder zur Ruhe gekommen. 

Meine Herzerwärmerchen der letzten Woche.

LG

Barbara

Samstag, 5. Juli 2014

Wurmige Woche...




diese Woche war alles in Allem sehr wurmstichig. Es fing schon damit an, dass wir auf einmal einen vollen Terminkalender hatten. Die Termine schlichen sich so still und heimlich in den Kalender. Am Montag streikte das Auto, es blieb einfach auf dem Gemeindeparkplatz stehen und bewegte sich keinen cm. mehr. Mein Mann kam, konnte aber nicht viel machen. Wir mussten einen Automechaniker kommen lassen, natürlich mussten wir 2 Stunden warten, Mittagspause. Das Auto kam zum laufen und alles war okay. So konnten wir doch noch zu den anstehenden Terminen fahren. Allerdings mit zeitlicher Verspätung, was im Hause Siebenzwerge zu Umstrukturierung führte. Was gar nicht so einfach war, denn man muss ja Kind und Kegel versorgt wissen. Am Dienstag streikte das Auto wieder, ich stand mitten in der großen Stadt und es wollte nicht mehr weiter. Neija, der Herzmann kam und konnte diesmal selbst Hand anlegen,die Batterie hatte ihren Geist aufgegeben. Also konnten wir nach Hause fahren, auf dem Nachhauseweg machte das Auto komische Geräusche, also sind wir zu meinem Schwager gefahren, der feststellte: Jetzt haben die Bremsen etwas." Ja, was soll man machen, es wurden gleich Neue bestellt. Eine neue Batterie haben wir unserer guten Familienkutsche auch spendiert. Wir hoffen jetzt ist sie milde gestimmt und fährt uns wieder von A nach B. Wenn sie dann noch die neuen Bremsen bekommt, sollte sie doch rundum zufrieden sein, oder?



Was immer wieder unser Familienleben erschwert sind kranke Kinder. Wir bekommen es nicht wirklich in den Griff. Aber wen wundert das bei den Wetterkapriolen. Also müssen wir weiter Krankenpflege betreiben.


Ein Prüfung wurde versemmelt, alles nicht so schlimm, das Leben geht weiter. Schimpfen und rügen, davon halte ich nicht viel, denn meistens trifft es die Kinder mehr als sie es sich anmerken lassen. Ich schaue meinen Kindern nur in die Augen und dann sehe ich diese Traurigkeit und dann noch schimpfen, nein. Ich halte mir dann immer vor Augen, das es weitaus Schlimmeres gibt, was wäre wenn ein Kind einen Unfall hätte oder sehr krank wäre. Das sind wirklich arg schlimme Dinge, was sind dagegen schlechte Noten und verhauene Prüfungen. Wir versuchen unsere Kinder da eher aufzufangen, als zu tadeln. Ich war, was Schule und Noten bertifft nicht immer so locker, aber ich weiß inzwischen, jedes Kind geht seinen Weg, der eine steiniger, der andere leichter. Natürlich mache ich mir Sorgen um die Kinder bei solchen Nachrichten, aber eher wie gehen sie damit um. Wenn ich sie mir dann so anschaue weint mein Mutterherz, denn oft leiden sie ganz schön doll.




Natürlich hinterlassen die vielen Termine Spuren. Zu hause muss es weitergehen. Und wenn man 2   Tage hintereinander Termine hat, bleibt in so einem großen Haushalt einiges liegen. Mittwoch kam meine Schwester und wir wuselten durchs ganze Haus. Gegen Mittag hatten wir den größten Teil erledigt und konnten den Geburtstag meiner PT feiern.  Am Donnerstag war dann wieder vormittags ein Termin und Nachmittags mussten wir zur Nachhilfe fahren. Freitag Vormittag war mein Mann überraschend zu Hause und wir konnten endlich ein paar Dinge zusammen erledigen. Gegen Mittag kam unsere große Tochter und leistete mir Gesellschaft. Die Mädels mussten zum Zahnarzt und das ist immer ein langer Termin, da ist es schön wenn man Gesellschaft hat. Wir haben uns mit der Kleinen auf den Spielplatz gesetzt und gewartet. Im Anschluss an den Termin haben wir noch einen Trolli besorgt und ein paar Besorgungen erledigt.



Heute am Samstag hat der Göttergatte unter dem Auto gelegen und die Bremsen erneuert. Der Wettergott hätte ruhig milde gestimmt sein können, aber er war wohl nicht so gut gelaunt und hat den einen oder anderen Regenschauer geschickt, was den Herzmann nicht so erfreute, aber er war tapfer und das Auto bremst wieder munter vor sich hin.


Eine wirklich ereignisreiche Woche geht nun zu Ende. Nächste Woche haben wir noch Termine, wieder einen Geburtstag und die Klassenfahrt der Mädels steht an und es werden noch Arbeiten geschrieben. Aber dann geht es mit Riesenschritten auf die Ferien zu. Gott sei Dank.



Was für mich im Moment halt so schwer ist, ich bin seit Wochen ziemlich auf mich alleine gestellt, der Lieblingsmann muss sehr viel arbeiten. Man bekommt ihn kaum zu Gesicht. Ab und an ist er auch in weiter Ferne und kommt gar nicht nach Hause, aber es geht immer irgendwie weiter.  Das Leben ist nicht immer einfach und man muss es nehmen wie es kommt. Ich achte auf Auszeiten für mich und auch für die Kinder. Damit geht es uns trotz Allem gut. Heute ist Samstag, wir machen es uns jetzt gemütlich. Unser Leben ist trotz Allem schön, wir haben uns und das ist etwas ganz Schönes, das alles andere ausblendet.




Samstagsgrüße
von
Barbara


Dienstag, 1. Juli 2014

Unser Frühsommer Jahreszeitentisch .....

.....der Sommer zieht ins Land und so auch auf unseren Jahreszeientisch. DieWichtel waren fleissig, haben viel gewerkelt. So leben sie friedlich und in Eintracht mit ihren Tierchen und den Blumenelfchen.

Auch Mutter Erde und ihre Wurzelkinder dürfen natürlich nicht fehlen.









In der Wichtelhöhle ist alles hell und freundlich. Blümchen aus unserem Garten, verhübschen ihr zu Hause. 


Am Weiher tummeln sich die Entchen. Und die kleinen Wichtel tanzen einen Sommerreigen.


Überall wird gewerkelt und alles Sonnenfein gemacht.


Das ist unser Sonnenfrühsommerjahreszeitentisch.

Herzliche Grüße

Barbara