Komm ich nehm dich mit ....

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Sonntag, 21. April 2013

Frühlingsblümchen






Gestern haben wir einen kleinen Spaziergang unternommen, das heißt wir haben es versucht, so arg weit sind wir nicht gekommen. Unser kleines Lottakind hatte keine Lust, sie hat der Wind gestört. Er war aber wirklich eisig und heftig. Vom Wetter war es gestern schon ein wirklich komischer Tag, kalt, düster, grau. Der Wind pfiff ums Haus, als hätten wir einen Herbststurm. Aber ich habe euch ein paar wunderschöne Frühlingsblümchen mitgebracht von unserem kleinen Ausflug. Sie wachsen auf einer Wiese am Waldrand. Dort steht auch eine uralte Eiche. Rund um die Eiche wurde ein Bänkchen gebaut, das zum ausruhen einlädt. Man hat von dort aus einen herrlichen Blick über unser Dörfchen. Ich habe schon oft auf diesem Bänkchen verweilt und immer wieder komme ich an diesem Ort zur Ruhe und kann meine Gedanken sortieren. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie sehr mich  Natur und  Landschaft verändern. Mich macht das Leben hier auf dem Land ausgeglichener, ruhiger und auch glücklicher.














Sonntagsgrüße aus dem

Siebenzwergehaus

Kommentare:

  1. Herzliche Sonntagsgrüße ins Siebenzwergehaus und danke schön für dieses schöne Gedicht, das mir aus dem Herzen spricht.
    Ich lebe auch auf dem Land und könnte es mir auch nicht mehr anders vorstellen. Es ist wunderbar, besonders dann, wenn die Sonne scheint und überall das neue Leben aus der Erde drängt. Der Frühling ist herrlich, wie gut, dass er endlich da ist!
    Liebe Grüße
    Regina

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  2. Liebe Barbara,

    dir und deinen Lieben wünsche ich einen frohen Sonntag.

    Viel Sonnenschein

    Elisabeth

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  3. Liebe Barbara,

    dass es jetzt so blüht, ist wirklich eine Freude.
    Das Gedicht ist schön,
    dass merke ich mir gleich mal.

    Ansonsten: Hier ist es auch kalt, nass und windig.

    Einen schönen Sonntag dir und deiner Familie,
    liebe Grüße
    Nula

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  4. Ich kann dich sehr gut verstehen,ich könnte mir ein leben in der Stadt garnicht mehr vorstellen.Das einzigste was ich morgens sehe sind die Rehe.Die Natur ist gerade richtig in arbeit und man sieht jeden Tag ein bißchen mehr grün und es blüht überall.
    Ich brauche die Ruhe und Stille hier.Nur hier kann ich runterfahren und Kraft für den Alltag sammeln.
    Wir haben es gestern tatsächlich geschafft den blöden Teich weg zu machen.Ich hab meine Beete ordentlich gemacht.Heute ist es viel schöner wie gestern,wir sitzen auf der Terrasse.
    LG
    Nicole

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  5. Auch bei uns war Gestern der Wind sehr heftig und eisig kalt.
    Ich habe nur auf dem Friedhof endlich die Gräber sauber gemacht und neue Blumen aufgestellt. Für mehr Draußen Arbeit konnte ich mich nicht raffen.
    Danach war nur Sofa, heißer Tee und Stricknadeln angesagt.
    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag ( leider ist schon wieder dunkel geworden )und liebe Grüße
    Gabi

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  6. Deine Wetterbeschreibung von gestern.....da kann ich leider mitreden ;-(
    Aber nächste Woche solls ja wieder besser werden !
    *freu*
    Liebe Sonntagsgrüsse Mia

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  7. ...schön deine frühlingsblümchen, liebe barbara,
    und das fröhliche Gedicht dazu...

    LG Birgitt

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  8. Liebe Barbara,
    ich kann deine "Landlustgedanken" total nachvollziehen. ich liebe auch das leben hier auf dem Land.
    Das Gedicht kenne ich noch nicht. Wunderschön ist es. Deine Blumen machen Lust auf Frühling - hier war es bei uns in Norddeutschland heut recht warm, doch nun hat der Wind gedreht, der Himmel hat sich zugezogen und es wird kälter. WARUM NUR?
    Dir einen schöne Woche
    LG Heidi

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  9. Hallo Barbara!
    Ich habe noch nie in einer Stadt gelebt, und ich könnte das glaube ich auch gar nicht. Mein blogname ist halt Programm... ;-)Ich mag es, die Jahreszeiten direkt zu fühlen, ganz unmittelbar. Wenn ich die Natur nicht mehr unmittelbar spüren könnte, wäre ich glaube ich nicht wirklich lebensfähig.

    Bin halt ein absolutes
    LandEi

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  10. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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