Komm ich nehm dich mit ....

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Montag, 12. März 2012

Versucht es mal mit " Singen"





Auch schon kleine Kinder haben ihren eigenen Kopf, haben  vor etwas Angst, können nicht einschlafen, haben Schmerzen, fühlen sich unwohl, haben schlechte Laune oder , oder, oder. Da hilft es manchmal etwas zu Singen. Z. B. Aufräumen, wem macht das schon Spass, aber zusammen und mit einem Lied geht es schon besser. Wir singen dann immer:" Aufräumen, aufräumen, das machen wir zusammen, 1,2,3 Spielezeit ist vorbei, alle Kinder,ob groß oder klein, räumen jetzt die Spielsachen ein!" Ich weiss nicht woher das Lied kommt, aber es hat einen einfachen Text und so können schon die Kleinsten mitsingen. Lotta möchte alles alleine machen, so auch beim Zähneputzen, aber nachputzen von den Großen muss sein. So habe ich irgendwann einfach angefangen zu singen: " Wir putzen, wir putzen unsere Zähne blitzeblank, da haben Karius und Baktus keine Chance, Zähne putzen, Zähne putzen mach ich jeden Tag, weil ich saubere und gesunde Zähne mag." Ich weiß, der Text ist nicht ganz so einfallsreich, aber Lotta mag ihn und ich darf nachputzen.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wenn ich mir mal wieder das Knie aufgeschürft hatte und "der Schmerz war so groß", fühlte ich mich gleich wieder besser, wenn meine Mama" Heile, heile Segen" gesungen hat.  Ich fühlte mich geborgen und beschützt. Ich denke, so geht es unseren Kindern auch. Ich habe meinen Kindern von allem Anfang an vorgesungen und es hat sich gelohnt. So manches Unwohlsein oder Quengeln konnten wir mit Vorsingen beruhigen.
Unseren Kinder ist es vollkommen egal, ob wir jeden Ton treffen oder nicht. Auch beim Vorsingen schenken wir unseren Kindern Aufmerksamkeit, Liebe und Geborgenheit. Bei uns schallen des öfteren Lieder durch das Haus. Im Moment fangen wir an und singen Frühlingslieder:" Im Märzen der Bauer..." oder  "Der Frühling kehrt wieder..." Es gibt so schöne Jahreszeitenlieder, die wir mit unseren Kinder singen können. Durch das Singen der Jahreszeitenlieder bringen wir unseren Kindern die Natur und die Jahreszeiten näher. Auch ein Grund immer mal ein Lied zu schmettern. Also versucht es mal mit singen.

Lg

Barbara

Kommentare:

  1. Liebe Barbara,

    das hast du treffend geschrieben: Es darf auch
    mal ein falscher Ton gesungen werden. Die Freude
    ist ausschlaggebend.

    In Liebe
    Elisabeth

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    1. Liebe Elisabeth,

      danke, dass du noch mal hier vorbeigeschaut hast, nach meinem Chaos hier. Ich war echt sauer auf meinen " Blog", er hat total gestreikt. Gut, das du so viel Geduld hast.Ich glaube meine Leser müssen auch viel Geduld haben, ich bin ein echter Laie, was den Computer betrifft.

      Lg
      Barbara

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  2. Hallo liebe Barbara,

    eine tolle Ablenkung wenn man nicht so schöne Dinge zu erledigen hat.Denn man konzentriert sich auf's Singen....und nicht auf das negative.
    Toll machst du das!!



    Wenn ich viel Bügelwäsche habe , höre ich gerne CD's.


    Liebe Grüße ins Siebenzwergehaus

    Martina

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    1. Liebe Martina,

      ich glaube man wird auch selbst viel ruhiger, wenn man singt und das überträgt sich dann auf das Kind (Kinder).
      Und singen geht ja nebenbei, lach.

      Ich höre auch gerne CD's. Ich lieb Hörspiele, allerdings auch die für Kinder. Ich glaube ich bin ein ewiges Kind. Früher war mir das peinlich, heute nicht mehr. Ich versuche dazu zustehn. Ich bin halt so.

      Danke für deine Kommentarre.

      LG

      Barbara

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  3. Ja singen ist schön! Wir singen auch oft, abends vor dem Schlafengehen sowieso immer. Lustig wenn hier jeder mit einer anderen Tonlage und oft auch mit Textlücken so trällert. Wo man singt . . . lg

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  4. Liebe Gretel.

    wie schön ihr singt auch. Ich freue mich, dass ich nicht die Einzige bin. Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass in manchen Fam. nicht gesungen wird und für die ich war ich dann ein Mensch von einem anderen Planeten. Das war mir dann richtig peinlich.

    Lg

    Barbara

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  5. Liebe Barbara,
    bei uns wird auch viel gesungen. Sagen wir mal so, unsere Tochter singt, aber wir dürfen nicht singen :-)Papa schon eher, ich nicht, wahrscheinlich singe ich dann zu schräg:-)Noch nicht mal zur Gute Nacht darf ich ein Lied singen :-(
    Das Aufräumlied kenne ich auch aus unserem Waldorfkindergarten. Und dort singen sie auch immer so viele schöne Lieder, das ich alles nach 2 tagen perfekt mitsingen kann, wenn ich denn dürfte.

    Singende Grüße
    Miriam

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  6. Ein toller Post, ich kann das so bestätigen. Wir singen auch ganz viel. Robert hatte lange Zeit therap.Reiten. Das sass er auch immer singend auf dem Pferd.
    Ich möchte Dir noch "danke" sagen für die Glückwünsche an Robert. Er hat sich gefreut und ich muss immerwiedermal alles vorlesen, denn er mag die vielen Glückwünsche an ihn.
    ich wünsch Dir noch eine schöne Woche
    Elisabeth

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  7. Liebe Barbara,
    ich singe auch ganz viel mit dem kleinen Mäuschen.Sie ist so sehr daran interessiert .
    LG
    Nicole

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